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Die ersten warmen Sonnenstrahlen kitzeln in der Nase, die Vögel zwitschern. Plötzlich juckt es in den Beinen: Raus aufs Rad! Der Frühling ist die perfekte Zeit, um die Fahrräder aus dem Keller zu holen und die Saison zu eröffnen. Aber bevor es losgeht, gibt's einiges zu checken und vorzubereiten.
Wir zeigen dir, wie du mit deinen Kindern sicher und entspannt in die Fahrradsaison startest.
Nach Monaten im Keller oder der Garage braucht jedes Fahrrad eine Inspektion. Kinder wachsen schnell, und was im letzten Herbst noch passte, kann jetzt zu klein sein.
● Kind aufs Rad setzen: Beide Füße sollten mit den Fußballen den Boden erreichen
● Sattel in der niedrigsten Position: Knie sollte beim Treten nicht ganz durchgestreckt sein
● Lenker sollte bequem erreichbar sein, ohne dass sich das Kind strecken muss
● Bei aufrechter Sitzhaltung sollten die Arme leicht angewinkelt sein
Zu klein? Dann ist es Zeit für ein größeres Fahrrad. Aber bitte nicht zu groß kaufen, nach dem Motto „da wächst es rein“ – das ist gefährlich! Kinder brauchen die volle Kontrolle über ihr Rad.
Auch wenn das Rad noch passt, muss die Technik gecheckt werden:
● Funktionieren beide Bremsen einwandfrei?
● Greifen sie schnell und zuverlässig?
● Sind die Bremsbeläge noch in Ordnung?
● Können Kinderhände die Bremshebel gut erreichen?
● Ist noch genug Profil da?
● Gibt es Risse oder brüchige Stellen?
● Ist ausreichend Luft drauf?
● Kleiner Tipp: Neue Ventilkappen drauf, die gehen nämlich gerne verloren
● Ist die Kette noch gut geölt?
● Schaltet die Gangschaltung sauber?
● Sitzt alles fest und wackelt nicht?
● Vorderlicht und Rücklicht funktionsfähig?
● Reflektoren an Speichen und Pedalen vorhanden?
● Auch wenn's jetzt länger hell ist: Beleuchtung muss sein!
● Klingt sie laut und deutlich?
● Ist sie für Kinderhände gut erreichbar?
Wenn ihr euch unsicher seid: Ab zur Fahrradwerkstatt! Ein professioneller Check kostet nicht viel und gibt euch Sicherheit.
Der Fahrradhelm ist das wichtigste Sicherheits-Equipment überhaupt. Aber auch Helme altern und müssen ersetzt werden.
● Nach jedem Sturz, auch wenn man äußerlich nichts sieht (Material kann innen beschädigt sein)
● Wenn der Helm älter als fünf Jahre ist (Material wird spröde)
● Wenn der Helm zu klein geworden ist
● Wenn Risse oder Beschädigungen sichtbar sind
● Waagerecht auf dem Kopf, nicht in den Nacken gekippt
● Zwei Finger breit über den Augenbrauen
● Riemen bilden ein V knapp unter dem Ohr
● Kinnriemen ist so eng, dass zwischen Kinn und Riemen ein Finger passt
● Helm wackelt nicht, wenn man den Kopf schüttelt
Unser Tipp: Beschrifte den Helm mit Namensaufklebern. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Kinder Helme in ähnlichen Farben haben oder der Helm im Kindergarten oder bei Freunden abgestellt wird. Mit unseren reflektierenden Aufklebern verleiht ihr dem Helm nicht nur individuell, sondern erhöht auch die Sichtbarkeit im Straßenverkehr!
Auch wenn es jetzt länger hell ist: Morgens auf dem Weg zur Schule oder abends beim Spielen kann es noch dämmrig sein. Sichtbarkeit ist das A und O.
● Speichenreflektoren (oft schon am Rad, aber prüfen!)
● Reflektierende Aufkleber am Fahrradrahmen
● Reflektoren am Helm
● Warnweste oder reflektierende Kleidung
Unsere reflektierenden Schutzwesten sind perfekt für junge Radfahrer! Sie werden einfach über die Jacke gezogen und machen Kinder aus allen Richtungen sichtbar. Besonders praktisch: Sie passen in jede Schultasche und können auch beim Zu-Fuß-Gehen getragen werden. Personalisiert mit dem Namen eures Kindes geht sie auch nicht so leicht verloren!
Auch der Schulranzen oder Rucksack sollte reflektierende Elemente haben. Wenn nicht, einfach reflektierende Aufkleber aufbringen – je mehr Reflexfläche, desto besser!
Der Winter war lang, und vielleicht sind manche Regeln ein bisschen eingerostet. Zeit für eine Auffrischung!
● Bis 8 Jahre müssen Kinder auf dem Gehweg fahren
● Von 8-10 Jahren dürfen sie Gehweg oder Straße nutzen
● Ab 10 Jahren müssen sie auf der Straße oder dem Radweg fahren
● Immer mit Handzeichen anzeigen, wohin man will
● An Zebrastreifen absteigen und schieben
● Rücksicht auf Fußgänger nehmen
Fahrt die ersten Runden gemeinsam! Besonders die Strecke zur Schule oder zum Kindergarten solltet ihr mehrfach zusammen abfahren, bevor das Kind allein fährt.
● Ausfahrten von Grundstücken oder Parkplätzen
● Parkende Autos (sich öffnende Türen!)
● Kreuzungen und Einmündungen
● Kurvige oder abschüssige Wege
● Spielende Kinder am Straßenrand
Ein paar praktische Dinge machen das Radfahren sicherer und komfortabler. Was wirklich nützlich ist:
● Fahrradschloss: Auch Kinderfahrräder werden gerne geklaut – beschriftet euer Fahrrad zusätzlich mit Namensaufklebern!
● Trinkflasche und Halterung: Für längere Touren
● Kleine Fahrradtasche oder Korb: Für Schulsachen oder Picknick-Utensilien
● Luftpumpe: Idealerweise eine für zuhause und eine kleine für unterwegs
● Flickzeug: Für ältere Kinder, die längere Strecken fahren
● Handy und kleines Erste-Hilfe-Set dabei haben
☐ Fahrradgröße überprüft
☐ Bremsen funktionieren einwandfrei
☐ Reifen in gutem Zustand und aufgepumpt
☐ Kette geölt
☐ Beleuchtung funktioniert
☐ Reflektoren vollständig
☐ Klingel funktioniert
☐ Helm passt und ist unbeschädigt
☐ Reflektierende Aufkleber angebracht
☐ Schutzweste besorgt/überprüft
☐ Fahrrad und Ausrüstung beschriftet
☐ Verkehrsregeln besprochen
☐ Schulweg gemeinsam geübt